Im MIM-Fertigungsverfahren hergestellte Waffenteile erster Teil

MIM-Verfahren (Metal Injection Moulding), ein neuartiger Prozess zur Metallteilformung, der moderne Kunststoffspritzgussverfahren und Pulvermetallverfahren. Dieses neue Verfahren kam Ende der 1970er Jahre auf und wurde ursprünglich hauptsächlich zur Herstellung von Teilen für leichte Waffen verwendet. Dieses Mal stelle ich mehrere MIM-Metallspritzgussteile für Waffen.

JIEHUANG CHIYANG Top-Unternehmen für Metallspritzguss:

Erste MIM-Teile: Elektronische Verpackungs-MIM-Teile. Dieses Teil besteht aus MIM-Technologie (Metal Injection Molding) und besteht aus Komponenten der Güteklasse F15 (Ni-Co-Fe); die Lochtoleranz beträgt plus/minus 0,2 mm. Dieses Metallspritzgussprodukt wird für optoelektronische Verpackungen verwendet. Eine der Anforderungen besteht darin, dass die Ausdehnungskurve des Materials der des versiegelten Glases ähnlich sein muss.

Der Fokus des Kunden liegt auf der Prüfung der Dichtleistung des MIM-Elektronikgehäuses nach der Thermoschock-Belastung der Teile. Dieses Teil ersetzt die durch Schneiden und Löten hergestellten Produkte. MIM-Teile können die Produktionskosten im Vergleich zu durch Schneiden hergestellten Teilen deutlich senken.

 

ZWEITE MIM-Teile: Die Maßtoleranz der Edelstahlteile des hinteren Nachtsichtgeräts für Gewehre beträgt 0,5 %. Als Spritzgussmaterial wird ein thermoplastisches Bindemittel und eine Eisen-7%-Nickel-Legierung verwendet. Die Dichte des Sinterkörpers beträgt 7,82 pro Quadratzentimeter. Die in den technischen Bedingungen angegebenen mechanischen Eigenschaften sind: Zugfestigkeit 430 MPa, Streckgrenze 295 MPa, Härte 55 HRC (nach Aufkohlen und Abschrecken) und Elastizitätsmodul 203 GPa.

Dieses Teil wird hergestellt von MIM-Metallspritzgussverfahren wurde bisher durch Schneiden hergestellt. Aufgrund der komplexen Form des Teils und der in verschiedene Richtungen verlaufenden Löcher ist das Schneiden teuer. Das Nachtsichtgerät wird für das M-6-Gewehr verwendet. Durch den Einsatz des MIM-Verfahrens kann der Teilepreis um 60 % gesenkt werden. Außer Aufkohlen und Abschrecken ist keine Oberflächenbehandlung erforderlich.

 

Im MIM-Fertigungsverfahren hergestellte Waffenteile Teil 2


Veröffentlichungszeit: 24.12.2021