In der PulvermetallurgiePulvermetallurgie-Herstellungsverfahren oder als Rohstoff zur Herstellung von Metallwerkstoffen, Verbundwerkstoffen und verschiedenen Produkten verwendet werden, nachdem sie geformt und gesintert wurden. Pulvermetallurgie, eine Untergruppe der Pulvermetallsintern, steht im Zusammenhang mit der Herstellung von Keramik. Daher können eine Reihe innovativer Sinteröfen für Metallpulver auch zur Herstellung keramischer Werkstoffe eingesetzt werden.

1. Herstellung des Rohmaterialpulvers. Bestehende Mahlverfahren lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: mechanische Verfahren und physikochemischen Verfahren. Mechanische Verfahren lassen sich in mechanisches Zerkleinern und Zerstäuben unterteilen; physikalische und chemische Verfahren werden in elektrochemische Korrosionsverfahren, Reduktionsverfahren, chemische Verfahren, reduktionschemische Verfahren, Gasphasenabscheidungsverfahren, Flüssigabscheidungsverfahren und Elektrolyseverfahren unterteilt. Unter diesen sind Reduktionsverfahren, Zerstäubungsverfahren und Elektrolyseverfahren weit verbreitet.
2. Das Pulver wird zu einem Rohling mit der gewünschten Form geformt. Der Zweck des Formens besteht darin, dem Rohling eine bestimmte Form und Größe sowie eine bestimmte Dichte und Festigkeit zu verleihen. Die Umformungsverfahren werden grundsätzlich in Druckumformen und druckloses Umformen unterteilt. Druckformen wird häufig beim Druckformen verwendet.
3. Knüppelsintern. Ein entscheidender Schritt in Pulvermetallurgie-Sintern Eine der häufigsten Ofentechnologien ist das Sintern. Der Rohblock kann nach der Formgebung gesintert werden, um ihm die gewünschten mechanischen und physikalischen Eigenschaften zu verleihen. Es gibt zwei Arten des Sinterns: das Einzelsintern und das Mehrsystem-Sintern. Die Sintertemperatur liegt unter dem Schmelzpunkt des Metalls und der Legierung, die beim Festkörpersintern von Einzelsystemen und Mehrelementsystemen verwendet werden. Beim Flüssigphasensintern von Mehrkomponentensystemen liegt die Sintertemperatur oft über dem Schmelzpunkt der schmelzbaren Komponente, aber unter dem Schmelzpunkt der feuerfesten Komponente. Neben dem Standard-Sintern gibt es spezielle Sintertechniken wie Lockerbrand, Schmelzbad und Heißpressen.
4. Nachbehandlung des Produkts. Nach dem Sintern können je nach den Anforderungen des Endprodukts verschiedene Verarbeitungstechniken eingesetzt werden, wie z. B. maschinelle Bearbeitung, Wärmebehandlung, Galvanisierung, Endbearbeitung usw. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren pulvermetallurgische Sinterofenmaterialien durch Walzen, Schmieden und andere innovative Verfahren verarbeitet, wobei die besten Ergebnisse erzielt wurden.
Veröffentlichungszeit: 02.12.2022

